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Lasertherapie

Die Lasertherapie zählt zu den komplementären Therapiemethoden und kann gestörte biologische Prozesse stimulieren. Der Low-Level-Laser wird eingesetzt um schwache oder blockierte Heilverläufe zu aktivieren und das Gewebe zu vitalisieren. Dadurch können z.B. Schmerzen gedämpft, Schwellungen gelindert oder Entzündungen gehemmt werden.

Wo wird die Lasertherapie eingesetzt?

Die Lasertherapie wird heute in fast allen medizinischen Disziplinen - in der Traumatologie und Chirugie (prä- und postoperative Wundbehandlung), in der Orthopädie und Sportmedizin, in der Neurologie, der Inneren Medizin, der Dermatologie, der Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde und in der Zahnmedizin eingesetzt.

  • Schmerzen am Bewegungsapparat z.B. Arthrose, Artritis, Bandscheibenvorfall, Knie- Hüft-, oder Schulterschmerzen
  • Sehnenscheidenentzündungen, Schnappfinger, Tennisarm
  • Fersensporn
  • Akute und chronische Schmerzzustände z.B. Nackenverspannungen
  • Hauterkrankungen, z.B. Neurodermitis, Psoriasis
  • Narbenentstörung
  • Sinusitis
  • Sportverletzungen

Wie wirkt die Lasertherapie?

Laserlicht einer definierten Wellenlänge stimuliert physiologische Prozesse auf Zellebene (Photobiostimulation). Zellen kommunizieren untereinaner über die gleichen Lichtimpulse und geben Informationen weiter (Photobiomodulation). Die Stärkung der Zellebene zeigt sich in einer Vitalisierung und Reaktivierung körpereigener Heilabläufe.